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Über mich

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Wer ich bin.

Moin, ich bin Oskar und ich möchte dir mit dem Projekt Rauhaus eine Platform bieten, auf der du dir bislang unbekannte Musik entdecken kannst.

Du fragst dich jetzt sicherlich, ob ich nicht wüsste, dass es auf der Streamingplatform deiner Wahl bereits „sehr gute“ Vorschlagsalgorithmen gibt und diese einem unendlich viel Musik vorschlagen können. Natürlich weiß ich das. Seit Jahren versuche ich nun diesen Algorithmen irgendwie vorzukauen welche Art von Musik ich denn gerne vorgeschlagen hätte – aber sie kapieren es einfach nicht.

Meist verbringe ich Stunden damit, nach neuer Musik zu suchen, nur um am Ende mit ein oder zwei wirklich guten Songs diese Marathons zu beenden. Ich weiß nämlich oft schon grob, wonach ich suche, muss mich aber trotzdem durch hunderte Songs hören, bis alle Elemente, nach denen ich suche, wohlportioniert zusammenfallen.

Um dir diesen Stress in Zukunft zu ersparen, habe ich mir diese lustige Seite ausgedacht. Ab jetzt wirst du bereits Musikempfehlung in Empfang nehmen können. Alle manuell ausgesucht, beschrieben und für dich sortiert.

Warum diese Seite Rauhaus heißt.

Die Suche nach einem kreativen Namen für mein neues Projekt war nicht leicht. Ich wollte eine Bezeichung finden, welche mich zum Einen nicht nur mit der Musik verbindet, um eine spätere Erweiterung dieser Unternehmung zu ermöglichen, zum Anderen sollte es aber trotzdem eine Verbindung zur Popkultur, Kunstschaffenden- und Medienszene geben.

Nach einigem Rumspielen mit den Wörtern und intensivem Brainstorming, kam ich dann auf Hau raus! Meiner Meinung nach beinhaltete dieser Ausdruck bereits fast alles, was ich mit einem Namen vermitteln wollen würde. Nur gab es bereits einige andere Projekte, welche diesen benutzten… und dann erinnerte ich mich auf einmal an ein Kollektiv, dessen Sticker ich mehrere Male in meiner Heimat gesehen hatte: Maute Lusik.

Da das Vertauschen der Anfangsbuchstaben von Wörtern sowieso fast immer lustig klingt, dachte ich mir, ich könnte es doch auch mal bei meiner anfänglichen Idee probieren. In diesem Moment war Rauhaus geboren, jedoch war ich nicht sofort überzeugt.

Sollte ich nicht eigentlich den Tipps einschlägiger Blogplatformen folgen und einen Name wählen, der bereits vermuten lässt, worüber ich schreiben würde. Ich entschied mich bewusst dagegen – aus Protest quasi.

Des Weiteren fand ich es toll, wie sich mir durch die Nähe am Architektenkollektiv Bauhaus sofort ein künstlerischer Bezug auftat. Zudem wird sich der ein oder andere Sucher wohl mal vertippen, wenn er eigentlich nach einem Brauhaus sucht und somit auf diese Seite stoßen.

Falls einer von euch das liest, es tut mir wirklich nicht leid und du bist eingeladen gerne hier zu verweilen. Die tolle Musik, die du hier findest, würde bestimmt auch gerne Mal die Hallen deines eigentlich gesuchten Brauhauses erfüllen.

Gesagt, getan. Die Domain wurde gekauft, das Logo bestellt und der Rest ist, zwar noch sehr junge, aber nichtsdestotrotz Geschichte.

Wo’s hingehen soll.

Soll’s nun bei Musikempfehlungen bleiben, fragst du dich vielleicht. Die Antwort ist ein klar und deutliches Nein. Ich möchte mit Rauhaus ein Mediengruppe aufbauen, welche sich mit Newcomern und Produkten aus allen Kunstrichtungen befasst. Die nächsten Stationen auf meinem Weg dahin sind das Erstellen eines (Online-)Radiosender, die Organisation von Events und das aktive Betreiben eines YouTube-Kanals.

Bleib gespannt, was noch hier passiert und schreibe dich gerne in die Rauhaus E-Mail Liste ein. Du wirst dann schnell von allen neuen Entwicklungen erfahren und sicherlich auch deine Niche bedient sehen.

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